Ihr Kniespezialist in Wien
Dr. Martin Gruber – Expertise für Ihr Kniegelenk
Ihr Kniespezialist aus Wien
Das menschliche Knie ist nicht nur das größte sondern auch das komplexeste Gelenk des Körpers. Das Knie ist ein komplexes Gelenk, das die Beugung und Streckung des Beins ermöglicht. Es besteht aus dem unteren Ende des Oberschenkelknochens (Femur), der auf das obere Ende des Schienbeins (Tibia) trifft, und der Kniescheibe (Patella). Das Knie wird durch eine Reihe von Bändern, Sehnen und Muskeln zusammengehalten.
Sie haben eine Knieverletzung und suchen einen Spezialisten? Dann sind Sie bei mir genau richtig!
Spezialisierte Behandlung von Knieverletzungen: Mein Fokus als Orthopäde
Um verletzte Knie wieder voll funktionsfähig zu machen braucht es Technik, Verständnis für Physik und Mechanik. Für mich als Kniespezialist in Wien ist das Knie ein technisches Meisterwerk und eines der spannenden Bereiche der Orthopädie – eine hocheffiziente Maschine mit zahllosen Bauteilen, Verbindungen, Gadgets und Funktionen. Es geht darum zielsicher das richtige Schräubchen zu drehen, damit alles reibungslos funktioniert. Und das tue ich als Kniespezialist seit 20 Jahren mit Leidenschaft.
Knieschmerzen behandeln: Ihr Kniespezialist Dr. Martin Gruber für Wien und Umgebung
Ich bin spezialisierter Facharzt für Orthopädie in Wien mit Fokus auf die konservative und operative Behandlung von Kniegelenksbeschwerden und somit Ihr Ansprechpartner zum Thema Knie.
- Spezialgebiete: Kreuzbandriss-Chirurgie, Meniskustherapie, Knorpelrekonstruktion und Knie-Endoprothetik (Gelenkersatz).
- Ansatz: Individuelle Therapiepläne – von minimalinvasiven Eingriffen bis hin zur spezialisierten Physiotherapie für Sportler und Patienten mit Arthrose.
- Standort: Ordination in Wien mit modernster Diagnostik für eine präzise Ursachenabklärung bei Knieschmerzen.
Ihr Kniespezialist Wien – Für Terminvereinbarung stehe ich in meiner Ordination in Wien zu den Ordinationszeiten gerne jederzeit zur Verfügung!
Modernste Kniechirurgie & konservative Therapie: Mein Behandlungsspektrum in Wien
Es gibt viele verschiedene Krankheiten und Zustände, die das Kniegelenk betreffen können. Hier finden Sie einen Überblick zu Behandlungsmöglichkeiten für Ihre Knieprobleme!
Behandlung bei Meniskusverletzungen (Meniskus OP)
Ein Meniskusriss beeinträchtigt die Stoßdämpfer-Funktion Ihres Knies und erhöht das Arthrose-Risiko. Als Spezialist in Wien setze ich auf den Erhalt des Gewebes durch modernste Verfahren.
- Meniskusnaht (Refixation): Minimalinvasiver Erhalt des Meniskus.
- Meniskusteilresektion: Präzise Entfernung geschädigter Anteile.
- Konservative Behandlung: Therapie bei degenerativen Rissen.
Behandlung bei Kreuzbandverletzungen (Kreuzband OP)
Das Kreuzband ist die zentrale Säule Ihrer Kniestabilität. Ein Riss beeinträchtigt den Roll-Gleit-Mechanismus massiv. Für einen aktiven Lebensstil ist eine präzise Wiederherstellung der Funktion entscheidend.
- Kreuzband-Rekonstruktion: Anatomischer Ersatz mittels modernster Sehnen-Transplantate.
- Individuelle Therapie: Abwägung zwischen konservativem Aufbau und hochpräziser Knie-OP.
- Return to Sports: Spezialisierte Nachsorge für eine sichere Rückkehr in den Sport.
Behandlung bei Knorpelverletzungen
Ein gesunder Knorpel ermöglicht die reibungsfreie Bewegung Ihres Knies. Abnutzung oder Verletzungen führen zu Schmerzen, Entzündungen und Geräuschen (Knirschen). Ziel meiner Therapie ist die langfristige Gelenkerhaltung.
- Knorpelrekonstruktion: Innovative Verfahren zur Wiederherstellung der Gleitfläche (z. B. Mikrofrakturierung).
- Präzise Diagnostik: Umfassende Abklärung des Schadensausmaßes in meiner Wiener Ordination.
- Gelenkerhaltende Therapie: Kombination aus modernen Infiltrationstherapien und minimalinvasiver Arthroskopie.
Behandlung bei Patellaluxation
Die Kniescheibe (Patella) ist essenziell für eine schmerzfreie Beugung und Streckung. Springt sie durch eine Drehbewegung aus ihrer Führungsrinne (Patellaluxation), ist eine fachärztliche Abklärung zur Stabilisierung des Gelenks zwingend erforderlich.
- Patellaluxation: Behandlung von akuten Ausrenkungen und chronischer Instabilität der Kniescheibe.
- Konservative Stabilisierung: Gezielter Muskelaufbau und Schienenversorgung zur Vermeidung von Folgeschäden.
- Operative Korrektur: Rekonstruktion des Bandapparates (MPFL), um dauerhafte Stabilität und Sportfähigkeit zurückzugewinnen.
Behandlung bei Beinfehlstellung
Fehlstellungen wie X-Beine (Genu valgum) oder O-Beine (Genu varum) führen zu einer ungleichmäßigen Gelenkbelastung. Als Kniespezialist korrigiere ich diese Fehlstellungen präzise, um Folgeschäden wie frühzeitige Arthrose zu verhindern.
- Umstellungsosteotomie: Operative Korrektur der Beinachse zur Entlastung des betroffenen Gelenkabschnitts.
- Posttraumatische Korrektur: Behandlung von Fehlstellungen nach Knochenbrüchen (z. B. Schienbeinkopf).
- Gelenkerhalt: Frühzeitige Beingeradestellung als effektive Prävention vor einem künstlichen Gelenkersatz.
Künstliches Kniegelenk bei Arthrose
Arthrose im Knie entsteht meist durch eine Kombination aus Alter, Fehlstellungen oder unbehandelten Vorverletzungen. Als Kniespezialist in Wien biete ich Ihnen ein breites Spektrum an Therapien, um Ihre Mobilität schmerzfrei zurückzugewinnen.
- Konservative Arthrose-Therapie: Gezielte Maßnahmen zur Schmerzlinderung und Verzögerung des Gelenkverschleißes.
- Kniegelenkersatz (Endoprothetik): Hochpräziser Einsatz von Teil- oder Totalendoprothesen bei fortgeschrittener Abnützung.
- Ursachenzentrierter Ansatz: Behandlung von Meniskus- oder Bandschäden zur Vermeidung einer fortschreitenden Arthrose.
Die Bakerzyste
Schwellungen oder ein Spannungsgefühl in der Kniekehle deuten oft auf eine Bakerzyste hin. Diese ist meist das Symptom eines tieferliegenden Knieproblems (z. B. Meniskusschaden) und bedarf einer gezielten Ursachenabklärung.
- Symptom-Linderung: Gezielte Physiotherapie, Entlastung und Übungen zur muskulären Stabilisierung.
- Ursachendiagnostik: Abklärung der zugrundeliegenden Gelenkerkrankung zur dauerhaften Beseitigung der Zyste.
- Modernste Therapie: Kombination aus konservativen Maßnahmen und – falls erforderlich – operativer Sanierung des Kniebinnenraums.
Das Läuferknie | Runner's Knee
Das Läuferknie (Iliotibialband-Syndrom) ist eine klassische Überlastungsreaktion bei laufintensiven Sportarten. Stechende Schmerzen an der Außenseite des Kniegelenks erfordern eine exakte Laufstilanalyse und individuelle Therapie.
- Gezielte Diagnostik: Differenzierung zwischen ITBS, Außenmeniskusschäden oder funktionellen Fehlstellungen.
- Konservative Therapie: Kombination aus manueller Therapie, Faszientraining und speziellen Kräftigungsübungen.
- Prävention & Return to Run: Optimierung der Belastungssteuerung für eine dauerhaft schmerzfreie Rückkehr zum Sport.
Behandlung bei Seitenbandrissen des Knies
Neben dem vorderen Kreuzband sind die Seitenbänder (Innenband/MCL und Außenband/LCL) sowie das hintere Kreuzband entscheidend für die Stabilität des Knies. Verletzungen treten oft kombiniert auf und erfordern eine präzise biomechanische Abklärung.
- Seitenband-Läsionen: Therapie von Teilrupturen oder kompletten Rissen des Innen- und Außenbandes.
- Kombinationsverletzungen: Behandlung komplexer Instabilitäten (z. B. „Unhappy Triad“) in meiner Wiener Ordination.
- Funktionelle Rehabilitation: Fokus auf den Erhalt der Seitenstabilität durch spezialisierte Schienentherapie oder operative Bandrekonstruktion.





Ihr Experte für Sporttraumatologie und Kniechirurgie in Wien
Ich unterstütze Sie dabei, nach einer Knieverletzung so schnell wie möglich wieder in Ihren Alltag und Sport zurückzukehren. Mein Ansatz kombiniert jahrelange chirurgische Erfahrung mit modernsten konservativen Therapiemethoden.
Mein Ziel ist es nicht nur, den Schmerz zu lindern, sondern die volle physiologische Belastbarkeit Ihres Kniegelenks wiederherzustellen. Dabei steht der Erhalt der natürlichen Gelenkstrukturen immer an erster Stelle.
Dr. Martin Gruber, Kniespezialist
Sporttraumatologie - mein Fachgebiet
Durch meine jahrelange Erfahrung in der Behandlung von Sportverletzungen bringe ich die nötige Expertise mit, um Ihnen individuelle Behandlungsmethoden vorzuschlagen und diese auch selbst durchzuführen. Egal ob durch konservative Therapie oder eine Knie OP – gemeinsam finden wir den für Sie am besten passendsten Behandlungsansatz, um Ihren sportlichen Tätigkeiten wieder voll nachgehen zu können.
Warum Patienten auf meine Expertise vertrauen:
- Langjährige Erfahrung: Spezialisiert auf die Behandlung komplexer Sportverletzungen und degenerativer Kniegelenkserkrankungen.
- Individuelle Therapie: Passgenaue Lösungen – von der konservativen Therapie (Physiotherapie, Infiltrationen) bis zur hochspezialisierten Knie-OP.
- Sport-Fokus: Expertise in der Sporttraumatologie, um Athleten eine sichere Rückkehr zum Sport (Return-to-Sports) zu ermöglichen.
- Modernste Technik: Einsatz minimalinvasiver chirurgischer Verfahren für eine schnellere Rehabilitation und weniger Gewebetrauma.




Die Anatomie des Knies
Die Anatomie des Knies ist komplex, da es sich um ein gelenkiges Verbindung zwischen dem Oberschenkelknochen (Femur), dem Schienbeinknochen (Tibia) und der Kniescheibe (Patella) handelt. Das Kniegelenk ermöglicht Bewegungen wie Beugung, Streckung und leichte Drehungen. Hier sind die Hauptbestandteile der Anatomie des Knies:
Die Kniescheibe, auch Patella genannt, ist ein kleiner, flacher Knochen, der vor dem Kniegelenk liegt und die Sehne des Quadrizepsmuskels über die Vorderseite des Knies führt. Dies schützt das Knie und verbessert die Hebelwirkung bei der Streckung des Beins.
Der Oberschenkelknochen, auch Femur genannt, ist der längste Knochen im menschlichen Körper und spielt eine zentrale Rolle im Bewegungsapparat. Das Femur bildet den oberen Teil des Beins und unterstützt das Gewicht des gesamten Körpers. Es trägt dazu bei, dass der Körper aufrecht steht und ermöglicht die Fortbewegung. Der Oberschenkelknochen bildet außerdem die Verbindung zum Becken und Kniegelenk.
Die Tibia trägt einen Großteil des Körpergewichts und überträgt es vom Oberschenkel auf den Fuß. Sie bildet zusammen mit dem Oberschenkelknochen (Femur) das Kniegelenk und zusammen mit dem Sprungbein (Fibula) das obere und untere Sprunggelenk. Sie ist außerdem ein wichtiger Bestandteil des Kniegelenks und trägt zur Stabilität und Beweglichkeit des Knies bei.
Die Fibula, auch Wadenbein genannt, ist der schmalere der beiden Knochen im Unterschenkel. Im Vergleich zur Tibia, dem größeren Knochen im Unterschenkel, hat die Fibula nicht die gleiche tragende Funktion, sie spielt aber dennoch eine unterstützende Rolle indem sie zur Stabilität des Knies beiträgt
Das Knie enthält zwei Knorpelscheiben, die Menisken genannt werden (innen und außen). Die Menisken dienen als Stoßdämpfer und tragen zur Stabilisierung des Gelenks bei.
Diese Bänder befinden sich im Inneren des Kniegelenks und kreuzen sich, um Stabilität zu bieten. Das vordere Kreuzband verhindert beispielsweise, dass der Unterschenkel zu weit nach vorne gleitet, während das hintere Kreuzband das Gleiten nach hinten verhindert.
Verschiedene Muskeln und Sehnen, wie der Quadrizepsmuskel vorne und die ischiokrurale Muskulatur hinten, sind um das Knie herum angeordnet und ermöglichen die Bewegungen des Gelenks.
Diese kleinen flüssigkeitsgefüllten Taschen dienen als Gleitflächen und reduzieren die Reibung zwischen den Knochen, Sehnen und Muskeln.
Die richtige Funktion des Knies hängt von vielerlei Faktoren ab. Verletzungen, Überlastung oder altersbedingte Veränderungen erschweren den Betroffenen häufig den Alltag, da diese mit Bewegungseinschränkungen und starken Schmerzen kämpfen müssen.
Ist das Knie einmal verletzt, braucht es sehr viel Durchhaltevermögen und Disziplin, um wieder zu Ihrer gewohnten Bewegungsfreiheit zurückzukehren. Bei anhaltenden Knieschmerzen oder Problemen ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen, um eine genaue Diagnose und geeignete Behandlung zu erhalten. Ich – Dr. Martin Gruber – habe jahrelange Erfahrung in der Sportmedizin und tue mein Bestes, um Ihnen wieder zu einem schmerzfreien Leben zu verhelfen.
Häufige Fragen an Ihren Kniespezialisten in Wien (FAQ)
Die Anatomie des Knies ist komplex, da es sich um ein gelenkiges Verbindung zwischen dem Oberschenkelknochen (Femur), dem Schienbeinknochen (Tibia) und der Kniescheibe (Patella) handelt. Das Kniegelenk ermöglicht Bewegungen wie Beugung, Streckung und leichte Drehungen. Hier sind die Hauptbestandteile der Anatomie des Knies:
Sollten Sie unter akuten Knieschmerzen, Schwellungen, Instabilitätsgefühlen (z. B. Wegknicken) oder schmerzhaften Blockaden leiden, ist eine fachärztliche Abklärung ratsam. Besonders nach Sportunfällen (Verdacht auf Kreuzband- oder Meniskusriss) ist eine frühzeitige Diagnose entscheidend, um Langzeitschäden wie Arthrose zu vermeiden.
In meiner Ordination in Wien gilt der Grundsatz: Gelenkerhalt vor Gelenkersatz. Erst wenn konservative Maßnahmen (Physiotherapie, Infiltrationen, Stoßwellentherapie) ausgeschöpft sind oder die Stabilität des Knies (z. B. bei einer komplexen Patellaluxation oder einem Kreuzbandriss) gefährdet ist, besprechen wir modernste operative Möglichkeiten wie die Arthroskopie.
Die Rehabilitation ist individuell und hängt vom Eingriff ab. Während man nach einer Meniskus-Teilresektion oft schon nach wenigen Wochen voll belastbar ist, erfordert eine Kreuzband-Rekonstruktion oder Umstellungsosteotomie eine gezielte physiotherapeutische Nachbehandlung von mehreren Monaten. Mein Ziel ist ein sicherer Return-to-Sports.
Ja, die Sporttraumatologie ist ein Kerngebiet meiner Tätigkeit. Beschwerden wie das Läuferknie (Iliotibialband-Syndrom) oder Schmerzen an der Kniescheibe behandeln wir meist erfolgreich mit funktionellen Analysen und konservativen Therapieplänen, um die volle Belastbarkeit im Sport wiederherzustellen.
Termine können Sie einfach online oder telefonisch vereinbaren. Als Wahlarzt biete ich Ihnen eine ausführliche Beratung ohne Zeitdruck. Die Honorarnote können Sie im Anschluss bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse oder privaten Zusatzversicherung zur Rückerstattung einreichen.
Eine Bakerzyste ist meist ein Symptom für eine zugrundeliegende Erkrankung im Kniebinnenraum, wie einen Meniskusschaden oder Arthrose. In meiner Ordination in Wien klären wir primär die Ursache der Flüssigkeitsansammlung ab. Die Therapie reicht von konservativer Entlastung und Physiotherapie bis hin zur operativen Sanierung der Ursache, um ein Wiederkehren der Zyste zu verhindern.
Ja, Fehlstellungen der Beinachse (Genu valgum/varum) können auch bei Erwachsenen mittels einer Umstellungsosteotomie korrigiert werden. Dieser Eingriff ist besonders wichtig, wenn die Fehlbelastung bereits zu einseitigen Knieschmerzen führt. Durch die Beingeradestellung wird der Gelenkknorpel entlastet und der Einsatz eines künstlichen Kniegelenks kann oft um viele Jahre hinausgezögert werden.
Knorpelverletzungen zeigen sich oft durch Knirschen oder belastungsabhängige Schmerzen. Nach einer klinischen Untersuchung und bildgebender Diagnostik (MRT) entscheiden wir individuell: Bei kleineren Schäden kommen regenerative Verfahren wie die Mikrofrakturierung oder moderne Infiltrationstherapien zum Einsatz. Bei großflächiger Abnutzung (Arthrose) beraten wir Sie umfassend zum Thema Gelenkersatz (Endoprothetik).