Zum Inhalt

Sportorthopäde WIen

Sie sind auf der Suche nach einem Sportorthopäden in Wien? Ich habe in meinen 20 Jahren als Chirurg tausende Patienten behandelt – Egal ob es um das Thema Knie, Gelenke Sporttraumatologie oder Unfallchirgurgie geht. Eine Operation steht bei mir immer erst am Ende einer genauen Analyse. Wo ich einen Weg sehe, mit Bewegung und Therapieerfolge zu erzielen, gehe ich diesen auch mit meinen Patientinnen und Patienten. Dies mache ich im Rahmen einer eingehenden Untersuchung und Einbeziehung von Therapeuten und meinem Team. Sehen Sie mich und mein Team als Ihre erste Anlaufstelle für alle Fragestellungen rund um den Bewegungsapparat. Ich stehe mit meinem Team in Wien jedem Sportler bei allen Beschwerden oder Sportverletzungen als Spezialist mit meinem Know How zu Verfügung.

ÜBERSICHT

Was ist die Sportorthopädie?

Die Sportorthopädie ist ein Teilgebiet der Orthopädie, das sich mit der Diagnose, Rehabilitation und Behandlung von Verletzungen, Überlasungen und Erkrankungen des Bewegungsapparats befasst. Orthopädische Chirurgen, die sich auf Sportmedizin spezialisiert haben, nutzen ihr Wissen über den menschlichen Körper, um sowohl akute Verletzungen als auch chronische Erkrankungen zu behandeln, die die Leistung eines sportlich aktiven Menschen beeinträchtigen können.

Aufgrund der medizinischen Fortschritte der letzten Jahrzehnt in der Orthopädie und Unfallchirurgie ist eine Spezialisierungen mittlerweile unumgänglich geworden. Nur durch solche Spezialisierungen kann ein Arzt seinen Patienten die bestmöglichen Behandlungsmethoden am neuesten Stand der Wissenschaft und Technik anbieten.

Was macht ein Sportorthopäde?

Der behandelnde Arzt, der Sportorthopäde, ist jemand, der sich auf die Diagnose und Behandlung von Verletzungen und Störungen des Bewegungsapparats spezialisiert hat, zu dem die Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen gehören. Zur Heilung dieser Verletzungen setzen Orthopäden eine Vielzahl von Techniken zur Behandlung ihrer Patienten ein, darunter Operationen, Medikamente, Physiotherapie sowie Rehabilitation. Egal ob Hüfte, Schulter, Knie oder Fuß – die ganzheitliche Genesung des Ihres Bewegungsapparates ist mir besonders wichtig. Dabei steht der Patient immer an erster Stelle!

Wie der Name bereits verrät arbeiten Sportorthopäden häufig mit sportlich aktiven Personen zusammen, um ihnen bei der Vorbeugung und Behandlung von Verletzungen zu helfen. Sie können auch mit Menschen arbeiten, die Behinderungen oder andere Erkrankungen haben, die den Bewegungsapparat betreffen. Am häufigsten sind hierbei Verletzungen an Gelenken wie dem Knie, der Schulter, dem Ellenbogen, der Hüfte, oder dem Fußgelenk. Die Sporttraumatologie ist ebenfalls ein Teilgebiet der Sportorthopädie und fokussiert sich vor allem auf abnutzungsbedingte Beschwerden und akute Verletzungen des Bewegungsapparats.

Orthopäden können sich auf ein bestimmtes Gebiet der Medizin spezialisieren, z. B. Pädiatrie, Sportmedizin oder Unfallchirurgie. Sie können sich auch auf eine bestimmte Art von Verletzungen oder Erkrankungen spezialisieren, z. B. auf Hüftprothesen oder Rückenmarksverletzungen.

Häufige Krankheitsbilder, die ein Sportorthopäde behandelt

Zu den häufigsten Erkrankungen, die von Sportorthopäden behandelt werden, gehören:

Während viele orthopädische Chirurgen in der Lage sind, diese und andere Erkrankungen zu behandeln, verfügen Sportorthopäden häufig über eine zusätzliche Ausbildung für Sportverletzungen. Dies ermöglicht es ihnen, besser die besonderen Bedürfnisse von Sportlern zu verstehen und zu wissen, wie sie so schnell und sicher wie möglich zu ihrem Sport zurückkehren können.

Sportverletzungen

Was sind Sportverletzungen?

Es gibt eine Reihe verschiedener Arten von Sportverletzungen, die bei körperlicher Betätigung auftreten können. Die häufigste Art von Überlastungen ist eine Muskelzerrung, die durch Überdehnung oder Zerreißen eines Muskels verursacht wird. Ebenfalls häufig sind Schulterverletzungen, welche sich Sportler häufig bei Sportarten wie Tennis, Basketball, oder Handball zuziehen. Andere häufige Arten von Sportverletzungen sind Bänderzerrungen, Sehnenentzündungen und Schleimbeutelentzündungen. Auch Knochenbrüche, Verrenkungen und Gehirnerschütterungen sind möglich.

Erste Hilfe bei Sportverletzungen

Die meisten Sportverletzungen können zu Hause mit der PECH-Methode behandelt werden: Pause, Eis, Compression und Hochlagerung. Es ist immer ratsam, einen Arzt oder eine andere medizinische Einrichtung zu konsultieren, bevor Sie mit einer körperlichen Aktivität beginnen, um sicherzustellen, dass Sie gesund genug sind, um daran teilzunehmen, und um Ihr Verletzungsrisiko zu verringern.

Gönnen Sie Ihrem Körper genügend Genesungszeit

Wenn Sie sich eine Verletzung beim Sport zugezogen haben, ist es wichtig, dass Sie Ihrem Körper Zeit zur Heilung geben, bevor Sie wieder körperlich aktiv werden und rasch in Ihren normalen Alltag zurückkehren können. Wenn Sie sich zu früh zu sehr anstrengen, kann dies den Heilungsprozess verzögern und sogar zu weiteren Verletzungen führen. Je nach Schwere kann es ein paar Tage bis mehrere Wochen dauern, bis Sie sich vollständig erholt haben. Natürlich ist es vollkommen verständlich, dass Profisportler

Wie kann ich Sportverletzungen vermeiden?

Bei jeder Art von körperlicher Betätigung ist es wichtig, sich vorher aufzuwärmen und danach abzukühlen. So können Sie das Risiko einer Sportverletzung verringern. Die richtige Kleidung und das richtige Schuhwerk für die jeweilige Aktivität können ebenfalls dazu beitragen, Verletzungen zu vermeiden. Wenn Sie während oder nach der körperlichen Betätigung Schmerzen oder Unwohlsein verspüren, sollten Sie eine Pause einlegen und sich ausruhen.

Wer ist von einer Sportverletzung betroffen?

Eine Sportverletzung kann sich erheblich auf die Fähigkeit eines Sportlers auswirken, den von ihm gewählten Sport auszuüben. Die Verletzung kann Schmerzen, Schwellungen, eine eingeschränkte Beweglichkeit und andere Symptome verursachen, die das Training oder die Teilnahme an Wettkämpfen erschweren können. In einigen Fällen müssen Sportler operiert werden, um das Problem zu beheben. In schweren Fällen kann ein Sportler gezwungen sein, ihre Karriere zu beenden. Das gilt nicht nur für Profisportler, sondern auch für jene, die den Sport als Hobby ausüben.

Verdacht auf eine Sportverletzung - was nun?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie sich eine Sportverletzung zugezogen haben, ist es wichtig, so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann Ihnen helfen, schneller zu heilen und weitere Schäden zu vermeiden. Je nach Schwere müssen Sie einen Arzt, Physiotherapeuten oder eine andere medizinische Fachkraft aufsuchen. Wenn die Verletzung schwerwiegend ist, müssen Sie möglicherweise ins Krankenhaus eingeliefert werden. Hier werden sich im besten Fall Spezialisten der Unfallchirurgie um sich kümmern!

Die Behandlung hängt von der Art und Schwere ab. In den meisten Fällen reichen Ruhe, Eis und Kompression aus. Schwerere Verletzungen können eine Physiotherapie oder eine Operation erfordern. Die Genesungszeit hängt von der Art ab, aber die meisten Menschen schaffen es sportverletzungen, ohne dass es zu langfristigen Problemen kommt.

Was sind die häufigsten Sportverletzungen?

Es gibt eine Vielzahl von Verletzungen, die bei sportlichen Aktivitäten auftreten können, aber einige sind häufiger als andere. Die häufigste Sportverletzung ist eine Verstauchung oder Zerrung, die auftritt, wenn die Bänder über ihre Grenzen hinaus gedehnt werden. Kontaktieren Sie einen Sportorthopäden der Ihnen kurzfristig helfen kann. Andere häufige Verletzungen sind Knochenbrüche, Verrenkungen und Gehirnerschütterungen. Während die meisten Sportverletzungen mit Ruhe, Eis und Hochlagern behandelt werden können, erfordern einige eine aggressivere Behandlung, z. B. eine Operation.

Sie lassen sich in zwei Kategorien einteilen: akute und chronische Verletzungen. Akute Verletzungen treten plötzlich und in der Regel während einer einzigen Aktivität auf, z. B. bei einem Sturz oder Zusammenstoß. Chronische Verletzungen entwickeln sich im Laufe der Zeit und sind in der Regel die Folge von sich wiederholenden Bewegungen oder schlechter Technik.

Verstauchungen: Eine Verstauchung entsteht, wenn die Bänder, die die Knochen verbinden, gedehnt werden oder reißen. Die häufigste Art der Verstauchung ist eine Knöchelverstauchung, die häufig auftritt, wenn der Fuß nach innen rollt (Umknicken).

Zerrungen: Eine Zerrung ist mit einer Verstauchung vergleichbar, allerdings sind dabei nicht die Bänder, sondern die Muskeln oder Sehnen beschädigt. Die häufigste Art von Zerrung ist eine Kniesehnenzerrung, die häufig bei Aktivitäten auftritt, die ein plötzliches Anhalten oder einen Richtungswechsel erfordern, wie z. B. beim Basketball oder Fußball.

Frakturen: Eine Fraktur ist ein Bruch des Knochens. Die häufigste Art von Frakturen bei Sportlern ist eine Stressfraktur, die durch wiederholte Krafteinwirkung verursacht wird, z. B. beim Laufen oder Springen.

Verrenkungen: Eine Verrenkung liegt vor, wenn die Enden des Knochens aus ihrer Ausrichtung gedrängt werden. Die häufigste Art der Verrenkung ist eine Schulterverrenkung, die häufig bei Kontaktsportarten wie Fußball oder Hockey auftritt.

Gehirnerschütterungen: Eine Gehirnerschütterung ist eine Art von Hirnverletzung, die durch einen heftigen Schlag oder eine Erschütterung des Kopfes entstehen kann. Gehirnerschütterungen können von leicht bis schwer sein und schwer zu diagnostizieren.

Überlastungsverletzungen: Überlastungsschäden werden durch wiederholte Bewegungen oder schlechte Technik verursacht. Die häufigste Art von Überlastungsverletzung ist die Tendinitis, eine Sehnenentzündung. Andere häufige Überlastungsverletzungen sind Schienbeinschienen, das Iliotibialband-Syndrom und das patellofemorale Schmerzsyndrom (Läuferknie).

Arthrose: Arthritis ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die durch Verletzungen, Infektionen oder das Alter verursacht werden kann. Dabei handelt es sich um Abnützungen der Die häufigsten Arten von Arthritis bei Sportlern sind Osteoarthritis und rheumatoide Arthritis. Typische Beschwerden von Arthrose sind u.a. Anlaufschmerz, Morgensteifigkeit und Belastungsschmerzen.

Wie kann man Verletzungen beim Sport vorbeugen?

Zur Vorbeugung ist die beste Verteidigung eine gute Offensive. Das bedeutet richtiges Aufwärmen, Abkühlen und Dehnen vor und nach dem Sport. Das Tragen der richtigen Schutzausrüstung für Ihren Sport ist ebenfalls wichtig, um Verletzungen vorzubeugen.

Sportverletzungen können von leicht bis schwerwiegend sein, aber die richtige Vorbeugung und Behandlung kann Ihnen helfen, so schnell wie möglich wieder auf dem Spielfeld oder dem Platz zu stehen.

Welche Leistungen biete ich als Sportorthopäde in meiner Ordination in Wien an?

In meiner Praxis in Wien, dem MZA (Medizin-Zentrum Alserstraße), biete ich als Experte für Orthopädie unter anderem zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten an.

Sportverletzungen können von leicht bis schwerwiegend sein, aber die richtige Vorbeugung und Behandlung kann Ihnen helfen, so schnell wie möglich wieder auf dem Spielfeld oder dem Platz zu stehen.

Stoßwellentherapie

Die Stoßwellentherapie arbeitet mit hochenergetischen – also extrem starken – Schallwellen. Die Stoßwellen regen die Blutzirkulation an und stimulieren die Regeneration der Zellen. Sosswellentherapue hat einen antibakteriellen und entzündungshemmenden Effekt und sie stimuliert die Entstehung neuer Stammzellen. Ursprünglich wurde sie bei nicht heilenden Knochenbrüchen angewandt. Mittlerweile auch bei Sehnenansatzerkrankungen und Schmerzsyndromen im Bereich der Faszien. Eine Behandlung dauert in der Regel zwischen 10 und 20 Minuten

ACP Autologous Conditioned Plasma – Blutspritze

ACP ist eine hochqualitative Eigenblutbehandlung. Dabei wird dem Patienten Blut entnommen, in einer Zentrifuge wird das hochwirksame Plasma extrahiert und dann direkt injiziert. Die Therapie beschleunigt und verbessert den Heilungsprozess bei Arthrose, Sehnenverletzungen und Sportverletzungen. Die Heiliungsdauer kann durch ACP um 30 bis 50 Prozent verkürzt werden und die Qualität der Heilung wird erhöht. Eine Anwendung dauert 15 bis 30 Minuten und sollte vier bis fünf mal durchgeführt werden.

Ioneninduktions Therapie

Bei der Ioneninduktionstherapie werden die Zellen durch ein hochenergetisches Magnetfeld stimuliert. Die Behandlung verbessert die Ladung der Zellmembran – also das Energieniveau. Dadurch wird die Funktion der Zelle optimiert. Sie kommt bei Knochenmarksödemen zum Einsatz. Darüber hinaus verbessert sie den Muskeltonus und den Regenerationsprozess allgemein. Eine Behandlung dauert rund 20 Minuten und sollte mindestens zehn Mal und zwar zwei mal pro Woche durchgeführt werden.

Lasertherapie

Bei der Lasertherapie wird durch Lichtwellen in drei Wellenlängen Energie in die Zelle eingebracht ohne das Gewebe dabei durch Hitze zu schädigen. Die Therapie kommt postoperativ  zur Verbesserung der Wundheilung zum Einsatz. Gewebe regeneriert schneller, Narben heilen schöner ab, Schmerzen werden gelindert.  Darüber hinaus wird die Elastizität des Gewebes verbessert. Eine Behandlung dauert rund 15 bis 20 Minuten und sollte ein bis drei Mal die Woche stattfinden. Eine Therapie umfasst zehn Sitzungen.

Hyaluronsäure-Therapie

Hyaluronsäure ist ein Hauptbestandteil der Gelenksflüssigkeit. Sie dämpft bei statischen Belastungen und verringert die Reibung bei Gelenksbewegung. In der Orthopädie werden mit dieser Therapie Knorpelschäden im Gelenk behandelt. Denn, Hyaluronsäure bindet Wasser, erhöht die Druckbeständigkeit und sie wirkt als Schmiermittel. Die Therapie wird in Form von Spritzen verabreicht. Die Bandbreite geht dabei von mehreren Injektionen bis hin zu einmaliger Behandlung mit einem Spezialpräparat – abhängig von Art und Schwere der Verletzung oder Gelenksabnützung.

Knieexperte Dr. Martin Gruber

Sie haben eine Sportverletzung?

Sie sind auch der Suche nach einem Sportorthopäden in Wien? Kontaktieren Sie mich als Ihren Sportorthopäden und Experte in diesem Bereich! Ich stehe mit meinem gesamten Wissen rund Probleme mit Fuß, Hüfte, Knie und Gelenken zur Verfügung. Kontaktieren Sie mich gerne für eine Terminvereinbarung. 

Als Ihr Sportorthopäde nehme ich mir ausreichend Zeit für all Ihre Anliegen, egal ob Profisportler, Hobbysportler oder Anfänger.

Ich freue mich auf Sie! Ihr Dr. Martin Gruber